Jannis Wichmann
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    Ich bin klassischer Gitarrist und dabei manchmal Grenzgänger zwischen verschiedenen Sparten und Stilen. Außerdem komponiere und produziere ich Musik für Filme und Hörbücher und realisierte 2017/2018 in Eigenregie die Produktion meines Debüt-Albums „Konfrontation“ (Aliso Records, 2019). Das zweite Album "Field Recordings #Guitarworks" erscheint 2021. Derzeit bin ich Stipendiat im INITIAL-Programm der Akademie der Künste und Mentee in der Creative Future Academy der Kreativgesellschaft Hamburg.

    2019/20 war ich Stipendiat des Programms stART.up der Claussen-Simon Stiftung. Seit 2010 arbeite ich am Sophie Drinker Institut (Bremen) im Bereich Musik & Gender und habe im Bereich Konzertgitarre und Gender mehrere Artikel veröffentlicht. Nach dem Bachelor Musik/Sozialwissenschaften in Oldenburg habe ich die Studiengänge künstlerisch-pädagogischer Bachelor Konzertgitarre und künstlerischer Master Konzertgitarre an der HfK Bremen absolviert. Außerdem studierte ich in Oldenburg zusätzlich auch einige Semester im Bachelor Kunst und Medien sowie in den Masterstudiengängen Angewandte Musikwissenschaften und Integrated Media. An der HfK Bremen war ich 2015/16 Stipendiat des Deutschland-Stipendiums.

    (c) Andreas Hopfgarten

    Neben dem Programm "Field Recordings #Guitarworks" spiele ich derzeit auch andere Konzertformate und Werke. Gitarre pur.

    Melden Sie sich gerne mit Fragen und Wünschen: jannis.wichmann@posteo.de

    Termine:
    The Soil of Music 06.08.2021
    Konzert
    ,
    Honigfabrik 07.08.2021
    Konzert
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    Podium Gitarre 17.10.2021
    Konzert
    ,
    Hamburger Gitarrentage 27.11.2021
    CD-Release

    THE SOIL OF MUSIC - Sommerkonzerte im BüWi Garten.
    Freitag, 6.8. 18.00: 48 Min. - Special zur Eröffnung mit Jannis Wichmann und dem AwA-Trio.

    Bürgerhaus Wilhelmsburg
    Mengestr. 20
    Open Air Bühne
    buewi.de

    Hoffest im Rahmen von "Sculpture Navale #3"

    Gitarrenmusik des 20. Jahrhunderts und Field Recordings.
    Samstag, 07.08: 19.30

    Honigfabrik
    Industriestraße 125-131
    21107 Hamburg

    Eine alte Barkasse kommt nach 50 Jahre nach Hamburg zurück!
 Sie wird zu einem mobilen Atelier umgewandelt, als Plattform für die Erforschung und Untersuchung des Wassermilieus dienen und mit einer interdisziplinären Crew die europäischen Gewässer befahren. Die Transformation dieses Schiffes in einen Prototyp für umweltfreundliche Mobilität auf Flüssen findet durch nachhaltige Rumpfbehandlung, Erzeugung unterschiedlicher erneuerbarer Energien, Low-Tech Ausrüstung und einer umweltfreundlichen Motorisierung statt.


    In der Woche vom 02.08. bis zum 07.08.2021 bietet der HoFa Hafen Low-Tech-, Tanz- und Musikworkshops zwischen Technik und Kunst an um anhand von Improvisationsmethoden in die Schiffs- und Wasserwelt einzutauchen.
 Anschließend an das Wochenprogramm "HofaHafen" feiert das Team SCUPLTURE NAVALE #3 mit einem Hoffest in der Honigfabrik die Ankunft der alten Barkasse, die nach 40 Jahre nach Hamburg zurückgekehrt ist, mit live Musik und Kurzfilmen zur nachhaltigen Mobilität auf Flüssen.

    jim.honigfabrik.de/werkst%C3%A4tten-ateliers

    Beim Podium Gitarre Spezial präsentiert Jannis Wichmann sein aktuelles, außergewöhnliches Album aus Gitarrenmusik und Field Recordings.
    Field Recordings sind Klangaufnahmen besonderer Orte oder verborgener Alltagsgeräusche. Jeder Komposition wird ein eigenes Field Recording vorangestellt, wodurch im Kontrast aus Gitarre und Geräusch Räume geöffnet werden, für eigene Bilder, Assoziationen und Gefühle. Im Zentrum des Konzertprogramms steht Benjamin Brittens „Nocturnal after John Dowland“ op. 70. Dieser kompositorische Meilenstein des 20. Jahrhunderts wird ergänzt durch eher selten gespielte Kompositionen u A. vom japanischen Komponisten Akira Ifukube und der aserbaidschanischen Komponistin Frangiz Ali-zade, so dass wie Schlaglichter der Blick auf unterschiedlichste Musiktraditionen des 20. Jahrhunderts fallen wird.

    Jannis Wichmann lebt und arbeitet in Hamburg. 2019/20 war er Stipendiat der Claussen-Simon Stiftung, mit deren Unterstützung er 2021 sein aktuelles Album „Field Recordings #Guitarworks“ aufnehmen konnte. An der Hochschule für Künste Bremen absolvierte er die Studiengänge Bachelor und Master Gitarre, u. A. bei Prof. Jens Wagner und Pia Offermann. Derzeit ist er Stipendiat im INITIAL-Programm der Akademie der Künste und Mentee im Creative Future Lab der Kreativgesellschaft Hamburg.

    KulturAmbulanz "Haus im Park" Züricher Str. 40
    Sonntag, 17.10.2021
    16 Uhr.
    Eintritt frei, Spenden erbeten

    "Mit dem Konzert bei den Hamburger Gitarrentagen feiert der Gitarrist das CD-Release und präsentiert das außergewöhnliche Programm aus Gitarrenmusik des 20. Jahrhunderts und Field Recordings. Field Recordings sind Klangaufnahmen besonderer Orte oder verborgener Alltagsgeräusche. Jeder Komposition auf dem Album wird ein eigenes Field Recording vorangestellt, wodurch im Kontrast aus Gitarre und Geräusch Räume geöffnet werden, für eigene Bilder, Assoziationen und Gefühle. Im Zentrum des Konzertprogramms steht Benjamin Brittens „Nocturnal after John Dowland“ op. 70. Dieser kompositorische Meilenstein des 20. Jahrhunderts wird ergänzt durch eher selten gespielte Kompositionen u A. vom japanischen Komponisten Akira Ifukube und der aserbaidschanischen Komponistin Frangiz Ali-zade, so dass wie Schlaglichter der Blick auf unterschiedlichste Musiktraditionen des 20. Jahrhunderts fallen wird."

    gitarrehamburg.de/event/jannis-wichmann-hamburger-gitarrentage

    Ort: Kulturhof Dulsberg, Alter Teichweg 200, 22049 Hamburg
    Datum: 27.11.2021
    Uhrzeit: 20:00 Uhr
    Eintritt: Frei, Spende willkommen!
    Gastgeber/Veranstalter: Freundeskreis Amalie Sieveking Krankenhaus
    Vermittler: GitarreHamburg

    Projekte:
    Field Recordings #Guitarworks
    2021, 2020
    Album
    ,
    Gitarre gendern 2021, laufend
    Website, Recherche
    ,
    Planet Anarres
    2020
    Tanzfilm
    ,
    Kritischer Liederabend 2020, 2021
    Recherche, Konzertformat
    ,
    That Dazzling Light
    2020
    Konzertformat
    ,
    Konfrontation
    2019
    Album
    ,
    Drama
    2017, 2018
    Filmmusik, Dokumentarfilm
    ,
    Räuberhände 2013
    Hörbuch

    Derzeit entsteht das Album "Field Recordings #Guitarworks", bei dem Werke von 5 großartigen und teils unbekannten Komponist*innen auf Aufnahmen besonderer Orte und versteckter Alltagsgeräusche treffen. Jede Komposition bekommt dabei ein eigenes Field Recording vorangestellt.

    Dabei könnte der musikalische Bogen durch die Werkauswahl alleine schon nicht weiter gespannt werden:
    Von den Traumsequenzen und Zuständen der Schlaflosigkeit in Benjamin Brittens Nocturnal. Zu Frangiz Ali-zade´s Fantasie, in der aserbaidschanische Volksmusik und spanische Gitarre in gegenseitigem Respekt fusionieren. Über das zerbrechliche und expressive Méralo von Leni Alexander, dem angehört werden kann, dass es für sie nach Ausschwitz keine schöne Musik mehr geben wird. Dann das abgrundtiefe und doch leichtfüßige Tides of a current flowing, in dem Vivienne Olive ein Gedicht von Walt Whitman vertont und die Fragen menschlicher Existenz aufwirft. Bis hin zu einer Hommage an die japanische Kugoka-Harfe vom Komponisten der ersten Godzilla-Filme - Akira Ifukube -, bei dem sich abermals östliche und westliche Musiktradition die Hand reichen.

    Das Release-Konzert findet am 22. Oktober im Rahmen der Hamburger Gitarrentage statt.

    Die CD-Herstellung wurde über ein erfolgreiches Crowdfunding finanziert. startnext.com/gitarre-fieldrecordings

    Das CD-Projekt wird gefördert von der Claussen-Simon-Stiftung.

    Die Website "gitarre-gendern" ist ein kollaboratives Projekt, initiiert von Hannah Lindmaier und mir. Im Mittelpunkt stehen Werke für Klassische Gitarre von Komponistinnen und die Tatsache, dass sich der Unterrichts- und Konzertkanon noch immer (fast) ausschließlich aus männlichen Komponisten zusammensetzt.

    "gitarre-gendern.de" versteht sich als kollaboratives Work in Progress: Interessierte Gitarrist:innen, Gitarrenlehrer:innen und Forschende sind herzlich eingeladen, zu der Website beizutragen – in Form von Textbeiträgen in den entsprechenden Rubriken, relevanten Links und anderen (Vernetzungs-)ideen.

    Schreiben Sie gerne an:
    wichmann@gitarre-gendern.de

    Hannah Lindmaier arbeitet seit 2015 als Universitätsassistentin am Institut für musikpädagogische Forschung, Musikdidaktik und Elementares Musizieren der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und promoviert in Instrumentalpädagogik. Zuvor unterrichtete sie klassische Gitarre an verschiedenen Musikschulen in Nordrhein-Westfalen und arbeitete als freie Musikjournalistin für den WDR. Als Gitarristin ist sie an vielfältigen Kammermusikprojekten beteiligt. Sie studierte Instrumentalpädagogik und Konzertfach Gitarre sowie Musikwissenschaft in Wien, Detmold und Köln.

    gitarre-gendern.de

    Gefördert von der Claussen-Simon-Stiftung.

    Planet Anarres ist eine Kollaboration von Marf Mabo (Kamera/Schnitt), Rica Zinn (Klangregie), Gloria Höckner (Tanz), Jannis Wichmann (Gitarre) und Paula Linke (Kostüm). Ursprünglich zu einer Live-Performance im Rahmen der Ausstellung „Der Cheerleader-Effekt“ von Paula Linke eingeladen, entwickelte das transdisziplinäre Team aufgrund von Covid-19 einen Film. Darin werden Abhängigkeitsverhältnisse von organischen und technologischen Strukturen untersucht und mit dem Verhältnis von Körper und Klang, sowie Körper und Objekt gespielt. Der durch das Objekt/Kostüm technologisch erweiterte Körper triggert Klangereignisse, wird Hybrid zwischen Instrument und Akteur*in. Bewegung und Klang verschmelzen in einem Duett mit den experimentellen Soundscapes, bilden ein Trio mit der Kamera.

    Der Titel der Arbeit verweist auf Ursula K. Le Guin, die feministische Autorin des utopischen Romans "Planet der Habenichtse“. Darin beschreibt sie eine anarchistische, nicht-patriarchale Gesellschaft auf dem kargen Planeten Anarres und das kapitalistische Gegenstück auf dem Schwester-Planeten Urras. Das naturnahe, fast naive Gedicht „Whispers of heavenly death“ von Walt Whitman, die davon inspirierte Komposition für Gitarre „Tides of a current flowing“ von Vivienne Olive und die Wassermühle Trittau als Schauplatz eines vergangenen Jahrhunderts werden zum Hintergrund, vor dem sich die Kollaborateur*innen gemeinsame ästhetische Räume erschließen.

    Tanz - Gloria Höckner gloriahoeckner.net
    Film - Marf Mabo marf.at
    Kostüm - Paula Linke paulalinke.com
    Klangregie - Rica Zinn
    Stimme - Finn Ole Heinrich

    Zur Ausstellung "Der Cheerleader-Effekt" von Paula Linke - Galerie Wassermühle Trittau

    CN / Trigger Warnung: sexualisierte Gewalt

    Durch den "Was zählt!"-Fonds für Kunstschaffende der Claussen-Simon-Stiftung erhielt ich gemeinsam mit der Sopranistin Marie Sophie Richter die Möglichkeit, mehrere Monate zur Konzeption eines "kritischen Liederabends" zu recherchieren. "Kritisch" bezieht sich dabei auf die häufig in unserem Repertoire transportierten Inhalte: sexistische Formulierungen, Nationalismus, völkische Ideen, Antiziganismus und viele weitere grenzüberschreitende und diskriminierende Formulierungen oder Kontexte werden bei der Aufführung mitvermittelt. Als Interpret*in stehen und standen wir immer wieder vor der Herausforderung, auf der Bühne Werke zu interpretieren, mit deren Kontext wir uns nicht identifizieren können.

    Im Laufe der Recherche entschieden wir uns, ein in unseren Augen besonders problematisches Lied von John Dowland neuvertonen zu lassen. Der Text beschreibt mehr oder weniger deutlich eine Vergewaltigungsszene, die Musik dazu ist eher beschwingt und leicht. Die amerikanische Komponistin Kimberley Osberg vertonte die Szene so, dass die Musik nicht die Perspektive des Täters, sondern der betroffenen Frau einnimmt.

    Unser Konzertprogramm ist derzeit in Arbeit und wird vorrausichtlich Ende 2021 zur Aufführung gelangen.

    Ein Beitrag zu unserer Auftragskomposition bei Kimberley Osberg ist auf ihrem Blog erschienen, er beschreibt sehr ausführlich ihre Kompositionstechniken und das Ergebnis:
    kimberlyosberg.com/blog/project-12-thinkst-thou-then-by-thy-feigning-guitar-knowledge

    Einen Bericht zu unserem Recherche-Projekt haben wir auf der Seite der Claussen-Simon-Stiftung veröffentlicht: claussen-simon-stiftung.de/de/blog/das-lied-kann-ja-nichts-dafuer

    Gefördert von der Claussen-Simon-Stiftung.

    Mit der Multimedia-Künstlerin und Musikerin Rica Zinn habe ich im Februar 2020 "That Dazzling Light" ins Leben gerufen, ein Konzertformat aus Licht und Klang, aus Live-Visuals und Konzertgitarre.

    Rica Zinn programmiert Patches, die selbständig auf Audiosignale reagieren. So werden Pixel-Wolken durch die Frequenzen der Musik angeregt und beginnen sich in Wirbeln zur Musik zu bewegen. Verzerrungen, Glitches und analoge Videoästhetik treffen auf anspruchsvolle, ausdrucksstarke und virtuose Gitarrenmusik.

    Ein erster Zwischenstand wurde durch die Kulturstiftung im Rahmen von "Kunst kennt keinen Shutdown" gefördert .

    Auf dem Debüt-Album "Konfrontation" ist der Titel Programm. Vier sehr unterschiedliche Werke stehen sich in starken Kontrasten gegenüber und spannen einen weiten Bogen um den musikalischen Globus des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum des Albums steht "Konfrontation" von Wolfgang Bartsch – in dem titelgebenden Werk für präparierte Gitarre prallen glockenartige Klangwelten und perkussive, nasale Rhythmen aufeinander. Aber auch in den anderen Werken ist der Clash schon angelegt: Impressionismus trifft auf mexikanische Folklore (Sonate III), anatolische Musik erklingt durch den Filter eines westlichen Instruments und Komponisten (Koyunbaba), die Kathedrale in Montevideo und der Trubel der Stadt stehen sich als gegensätzliche Inspirationen gegenüber (Catedral).

    Zwischen den Gitarrenwerken kann den Aufnahmen einer Marokkoreise gelauscht werden, die zugleich Ruhepunkte und Überleitungen zwischen den Kompositionen sind: ein Brunnen voller Frösche in der Nähe eines Erntefests, singende Kanarienvögel an einer belebten Hauptstraße, improvisierende Straßenmusiker in Casablanca und den sich brechenden Wellen an der Hassan II. Moschee.

    "Konfrontation" erschien 2019 bei Aliso Records (Bremen).

    Artwork: Natalie Langer

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    10:28

    Wolfang Bartsch - Konfrontation

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    15:32

    Carlo Domeniconi - Koyunbaba

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    16:01

    Manuel M. Ponce - Sonate III

    "Ein Leben auf der Suche nach Liebe und auf der Flucht vor der Einsamkeit. Kerassa ist 17 Jahre alt, als eine Ehe ihren Lauf nimmt, die mit einer Entführung beginnt und in der Psychiatrie endet. Trotz allem bleibt die Sehnsucht: Jemanden zu finden und nicht alleine zu sein."

    Für den Dokumentarfilm "Drama" von Viola Maiwald, Felix Burchardt & Malte Radtki habe ich im Winter 2017/18 die Musik komponiert und produziert.

    Mit tiefen Bässen, perlenden Zerlegungen und flirrenden Flagoletts zeichnet die Gitarrenmusik die Erinnerungen von Kerassa nach. Irgendwo zwischen Realität und Traum, Aufbruch und Ende, Abgrund und Zuversicht. Um den Bildern, der besonderen Stimme Kerassas und ihrer Geschichte näher zu kommen, wurden die Gitarrensaiten teilweise umgestimmt. So entstand der eröffnende Akkord – ein Klang ohne Boden, schwebend, anklagend und fast wie eine Hilferuf.

    "Drama" wurde für das Lumix-Festival 2018 ausgewählt, gewann den Publikumspreis beim 13° Festival und erhielt Bronze beim 73. College Photographer of the Year in der Kategorie "Multimedia-Group Story or Essay".

    Das Hörbuch zu Finn-Ole Heinrichs Coming-of-Age Roman "Räuberhände" erschien 2013 im Mairisch Verlag. Die einnehmende Stimme Finn Ole Heinrichs und der gebrochene, "roughe" Soundtrack aus Field Recordings, elektronischen Klängen und verfremdeten Instrumenten von mir, bilden eine fesselnde Einheit.

    "In seiner klaren, sehr eigenen Sprache beschreibt Finn-Ole Heinrich die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens als die Geschichte einer großen Suche: nach dem, was Freundschaft ausmacht, nach Liebe, nach Heimat, nach Sicherheit und Identität. Der Erzähler nimmt uns mit auf eine Reise, die manchmal schmerzt, aber immer berührt" (Mairisch Verlag).

    Ein tolles Hörerlebnis, das Finn-Ole Heinrichs hervorragendem Vortrag und einer virtuosen Musik- und Geräuschbegleitung zu danken ist!“ - NDR Kulturtipp

    “Dies alles verpackt Finn-Ole Heinrich in einen schlichten Erzählton. Erst nach und nach werden die Zusammenhänge klar. Die Musik, manchmal nur ein Ton oder ein Geräusch, gibt den passenden Soundtrack zu diesem Leben, das irgendwie auf der Suche ist” - SWR 2

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